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Diktator
DSCHUNGEL WIEN
... Charlie versus Adolf. Sie sind fast
am selben Tag geboren, doch ...
Ein großer Raum mit weißen Stahlrohrbetten. Und mitten drinnen Massud.
Ein Perser, der seinen Weg gehen wollte. Ein Lager, das zur Enge wird,
in absurde Wünsche entführt, und zwischen Traum und Realität in die Welt
des großen Diktators führt.
"Diktator" ist eine grandiose Performance, die sanft zwischen bewegenden
Momenten und bedrückenden Tatsachen schwankt.arlie versus Adolf. Sie
sind fast am selben Tag geboren, doch ...
(Wiener Zeitung)
"In Diktator, einem Tanztheaterstück ab zwölf Jahren, greift Regisseur
Stephan Rabl auf Charlie Chaplins Der große Diktator zurück. Massud
Rahnama schlüpft dafür in die Rolle des Tramps und der Hitler-Parodie
Hynkel. Dazwischen ist er auch einfach Massud, der persischen
Schauspieler, der von seinen Rollen gefangengenommen wird. So entsteht
ein Abend zwischen Humor und Horror, von Rahnama überzeugend gespielt,
von einem vierköpfigen Tanzensemble und Musiker Matthias Jakisic perfekt
unterstützt."
(Der Standard)
„Kurier“ , 2007, zu „ES-E-IX“
... meister- und glaubhaft schlüpft Massud Rahnama in ES-E-IX in die Rolle dieses Kindes
„NÖN Woche“ , 2006, zu „Die Entführung aus dem Serail“
... Die Rolle des weisen und humanen Herrschers Bassa Selim war mit Massud Rahnama, einem Teheraner Schauspieler und Regisseur, bestens besetzt. Er fand in seiner englisch-arabischen Sprechrolle die richtige Balance zwischen resignierender Verzweiflung und rachelüsterner Wut. Er war zweifellos einer der Stars der Vorstellung.
„Kurier“ ,2006, zu „Die Entführung aus dem Serail“
... Als authentischer Bassa: Massud Rahnama
„Iranians“, Vol. 4, No. 103, Freitag, 17. November 2000
Wochenzeitschrift Washington, amerikaweit
Aufführung eines feinen Theaterstücks und Glanzleistung eines Vollprofis in Washington und Philadelphia
Die Aufführung des Siah bazie’s „Sekkekhor“ (dt. Geldfresser) wurde am vergangenen Wochenende dreimal in Washington und Philadelphia mit unerwarteter Begeisterung vom Publikum aufgenommen. Unerwartet deshalb, weil die Gruppe Gohar Morad dem Publikum unbekannt und deren Leiter Massud Rahnama, Autor, Regisseur und Schauspieler, in Österreich lebt. Niemand erwartete, eine so feine, gehaltvolle und gleichzeitig lustige und unterhaltsame Vorstellung zu sehen, die jede Sekunde Genuss bereitete, sodass immer wieder für die Künstler auf der Bühne Applaus aufbrandete. Die Glanzleistung dieser Gruppe bot das meisterliche, starke und gekonnte Spiel von Massud Rahnama, der in verschiedenen Rollen auftrat.
Es folgt eine Inhaltsangabe des Stücks:
Massud Rahnama, auch Autor und Regisseur, spielte sowohl den Schwarzen, als auch den indischen Freund Hadschis und einen Verrückten im Irrenhaus so unglaublich gut, dass er immer wieder von begeistertem Applaus unterbrochen wurde. ... eine 17jährige, die erstmals auf der Bühne stand, brillierte unter Massud Rahnamas meisterlicher Regie in der Rolle einer amerikanischen Pflegerin.
Über Massud Rahnamas Arbeit im Iran und in Europa haben wir in unserer letzten Ausgabe ein vierseitiges Porträt veröffentlicht.
Massud Rahnama hat in den vielen Rollen des Siah bazie’s „Sekkekhor“ nicht nur das traditionelle Siah bazie hochgehalten, sondern auch mit seiner Erfahrung und Fachkenntnis von Pantomime zusätzlich dem Stück Farbe und Glanz verliehen, die selbst den Fachkundigen noch lange Anlass zu Gesprächen gaben. Bleibt nur noch jenen zu gratulieren und zu danken, die es ermöglicht haben, diese Produktion auf die Bühne zu bringen und sie gleichzeitig zu bitten, diesen Weg immer und immer wieder weiter zu verfolgen.
„Keyhan International“, No. 836, Do. 7. bis Mi. 13. 12. 00
London, weltweit
Theaterstück Siah bazie “Sekkekhor” (dt. Geldfresser)
Massud Rahnama, Absolvent der Universität für dramatische Kunst in Teheran, der seine Ausbildung in Paris vervollkommnete, ist Autor des Stückes „Sekkekhor“, das am 10. und 12. 11. im Thomas-Jefferson-Theater, Virginia, aufgeführt wurde. ...
(Inhaltsangabe des Stücks)
Massud Rahnama ist nicht nur in Regie, sondern auch als Darsteller unvergleichbar. Er war als Schwarzer, aber auch in den anderen Rollen, die er darstellte, einfach atemberaubend ... bot mit seinem Ensemble eine starke Vorstellung. Leider geschieht so etwas viel zu selten!
„Die Presse“, 2000, zu „Il re cervo“
… Truffaldino, von Massud Rahnama sehr überzeugend … dargestellt.
„Welser Rundschau“, 2000, zu „Totentanz.Martyrium“
... ein Glücksfall die beiden Darsteller Susanne Brandt und Massud Rahnama. Eine Idealbesetzung für die Rollen des Ehepaares Alice und Edgar. Sie suggerierten die Hölle mit ihrem ausdrucksreichen Spiel. Hier stimmte alles.
„Wiener Zeitung“, 2000, zu „Il re cervo“
... Massud Rahnama in der stummen Rolle des Truffaldino ist wert, gesehen zu werden.
„Der Standard“, 1999, zu Operette.Apokalypse“
... und starke Einzelleistungen. Massud Rahnama als Diener Ladislaus. Er spielt ganz allein die Revolution, den „Wind der Geschichte“: irre zitternd, gespenstisch lachend tänzelt er nach vorne und spielt in einer Höllennummer vor, was das bedeutet: erschießen, köpfen, in den Boden stampfen.
„Die Presse“, 1999, zu Operette.Apokalypse“
„Fremder Diener Ladislaus“ ... bewegen sich so mechanisch-akrobatisch wie Hampelmänner. Ganz konträr der Diener Ladislaus: Massud Rahnama heißt dieser eigentümliche Charakterspieler von jener äußeren Fremdheit, die jede Geste so geheimnisvoll wie weltweise erscheinen lässt. Ladislaus, die erschreckende Maske Mensch hinter der Operettenmaskerade.
„FF“ Südtiroler Wochenmagazin, 2000
Massud Rahnama stellt mit großer Menschlichkeit und Herzlichkeit die Schmerzen, Gedanken und Gefühle dar.
„Augustin“, 1999, zu „Tochtertag“
... berührt Massud Rahnama und fesselt Kinder wie Erwachsene.
„Ö1 – Im Rampenlicht“, 1999, zu „Tochtertag“
Leise und poetisch ist der Iraner Massud Rahnama, ... eine Figur von großer Herzlichkeit und Menschlichkeit.
„Kurier“, 1999, zu „Tochtertag“
Massud Rahnama, hinreißend als Vater und Tochter, begeistert.
„City“, 1999, zu „Tochtertag“
... auf den Leib geschrieben: verspielt, geclownt, geschichtelt.
„Der Standard“, 1999, zu „Tochtertag“
Rahnama spielt uns mit berührendem Ernst den Vater gleichermaßen wie die Tochter und beide im Dialog. ... Er jongliert mit Höhen und Tiefen.
„Der Standard“, 1998, zu „Herzklopfen“
... Nach der Pause aber eine Meisterleistung ... des wundersam clownesken Massud Rahnama.
„Klein & Kunst“, 1998, zu „MachtSpiele!“
... in einer gelungenen Mischung aus Pantomime, Musikbegleitung und skurrilem Spiel, die auch das junge Publikum zu Begeisterungsstürmen verleitete.
„Wiener Zeitung“, 1998, zu „MachtSpiele!“
... überzeugt mit einer Mischung aus Pantomime, Musik und einer Kunstsprache mit exakt körperlichem Einsatz.
„Stimme“, 1996, zu „Der letzte Flug des Drachen“
Sein Handwerk hat der gebürtige Iraner Massud Rahnama von der Pike auf gelernt.
„City“, 1996, zu „Der letzte Flug des Drachen“
Massud Rahnama ist der fast schon unverschämt liebenswerte Star.
„Der Standard“, 1996, zu „Der letzte Flug des Drachen“
... Massud Rahnama überstrahlt als Schaubudenkasperl den Hofstaat.
„Wiener Zeitung“, 1996, zu „Der letzte Flug des Drachen“
... Hervorstechend noch ... Massud Rahnama.
„Bühne“, 1996, zu „Der letzte Flug des Drachen“
... der Applaus des jungen Publikums gilt den engagierten Akteuren, vor allem ... Massud Rahnama.
„Der Standard“, 1995, zu „Schade, dass sie eine Hure war“
... Über weite Strecken erinnert die Inszenierung an gediegenes Stadttheater. Am überzeugendsten in den kleineren Rollen Massud Rahnama als kalt berechnender Diener.
„Ärzte.Woche“, 1995, zu „Die Geschichte eines Landvermessers“
... Ohne irgendwelche theatralischen Effekte, ganz ruhig, gerade so wie unsere Nachrichtensprecher, ... in sachlichem Ton, der hier, weil so unangemessen, etwas Unheimliches hat. ... Massud Rahnama versteht es, das Publikum ganz in seinen Bann zu ziehen. Über die Kunst und das Wagnis der beiläufigen Rede.
„Die Presse“, 1995, zu „Die Geschichte eines Landvermessers“
... Schlicht, berührend, und weitgehend unbehelligt von Regisseur skizziert Massud Rahnama die Auswirkungen ideologischen Wahns, großer Politik und kleinlichen Zögerns der „zivilisierten Welt“ ...
„Der Standard“, 1994, zu „Mokafat – Vergeltung“
... nun kann man Massud Rahnama als Vollblutkomödianten entdecken ...
„Kurier“, 1993, zu „Mokafat – Vergeltung“
Massud Rahnama erweckt diese Tradition zu neuem Leben.
„St. Galler Tagblatt“, 1993, zu „Dreck“
... mit dem wunderbaren Schauspieler Massud Rahnama aufgeführt. ... „Idealer Schauspieler“ ... Der aus Teheran stammende Schauspieler ... ist mit seiner Rolle dermaßen eins, ungekünstelt und dennoch bis in die Fingerspitzen kunstvoll, ...
„Neue Vorarlberger Tageszeitung“, 1993, zu „Dreck“
... Die Betroffenheit, die das Stück ... auszulösen vermochte, ist ... vor allem dem aus Teheran stammenden Schauspieler Massud Rahnama zu verdanken: Er scheint zufällig vorbeigekommen zu sein und seine Chance, endlich einmal reden zu können, wahrzunehmen. Er verleiht dem Stück authentischen Charakter, und seine Verzweiflung, sein Hass, sein Heimweh und seine Ironie wirken niemals gespielt ...
„Kurier“, 1992, zu „Endlich allein“
... eine satirisch-kritische Zeitreise durch Sendezeit und Fernsehraum, aufregender als jeder Abend vor der Flimmerkiste. Eine Reise für einen hervorragenden Darsteller ...
„Wiener Zeitung, 1992, zu „Endlich allein“
... Glänzend charakterisiert Massud Rahnama die steigende Unsicherheit des vorerst so siegesbewussten Knaben ...
„Die Presse“, 1991, zu „Mohammed...“
... vor allem „Mohammed ...“ erwies sich als Glücksfall. ... mit dem Iraner Massud Rahnama einen hinreißenden Schauspieler verpflichtet .. Gemeinsam mit Regisseurin Lilly Axster und Partnerin Regina Hofer schuf er ein berührendes Plädoyer für Toleranz und Verständnis über Staats-, Völker- und Kulturgrenzen hinweg, ein Bühnen-Ereignis von seltener Qualität, einfach wahrhaftig.
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